Am 18.02.2012 findet in Dresden wieder der alljährliche Nazi-Aufmarsch statt mit dem an die Bombardierung Dresdens während des 2. Weltkriegs erinnert werden. In den vergangenen Jahren haben diverse Gruppen diesen bereits erfolgreich blockiert auch dieses Jahr ruft das Bündnis „Marburg goes Dresden“ wieder dazu auf.
Im Zuge dessen solidarisiert sich die aktive Fachschaft Politikwissenschaft mit „Marburg goes Dresden“. Wir unterstützen das Vorhaben durch friedliche gewaltfreie Menschenblockaden den Aufmarsch zu verhindern und sprechen uns gegen Geschichtsrevisionismus und Faschismus aus.
Von Marburg aus werden Busse fahren, für die es Karten im Antiquariat Roter Stern …
Am 18.02.2012 findet in Dresden wieder der alljährliche Nazi-Aufmarsch statt mit dem an die Bombardierung Dresdens während des 2. Weltkriegs erinnert werden. In den vergangenen Jahren haben diverse Gruppen diesen bereits erfolgreich blockiert auch dieses Jahr ruft das Bündnis „Marburg goes Dresden“ wieder dazu auf.
Im Zuge dessen solidarisiert sich die aktive Fachschaft Politikwissenschaft mit „Marburg goes Dresden“. Wir unterstützen das Vorhaben durch friedliche gewaltfreie Menschenblockaden den Aufmarsch zu verhindern und sprechen uns gegen Geschichtsrevisionismus und Faschismus aus.
Von Marburg aus werden Busse fahren, für die es Karten im Antiquariat Roter Stern …
Die Fachschaft freut sich am Edersee über das gute Essen von Frank.
Aber Zwiebeln im Rührei?? #WTF
Unter dem Titel “Mit den Waffen des Geistes — gegen den Geist der Waffen” findet am 7.12.2011 um 19 Uhr im Hörsaal 110 des HSG in der Biegenstraße 14 eine Veranstaltung für eine Zivilklausel statt. Peer Heinelt redet zum Thema “Friedens- und Konfliktforschung”, der AK Ziviklausel Frankfurt über die Militarisierung der Gesellschaft und Widerstand an den Hochschulen.
Die Aktive Fachschaft Politikwissenschaft unterstützt die Nachttanzdemo am 17.11. unter dem Motto “Bildungsfabriken einreißen!! Free Education for Emancipation!!”
Los geht’s um am 17.11. um 19 Uhr am Hörsaalgebäude in der Biegenstraße 10. Nach einer Kundgebung wird dann musikalisch unterstützt gegen die Ökonomisierung von Bildung und für weltweite Solidarität getantzt. Die angedachte Tunnelparty wurde vom Ordnungsamt verboten und findet somit nicht statt.