Direktorium stimmt Aufstockung der nicht-professoralen Statusgruppen zu
Das Direktorium des Instituts für Politikwissenschaft hat in seiner heutigen Sitzung dem studentischen Antrag auf mehr Mitbestimmung für die nicht-professoralen Statusgruppen mehrheitlich zugestimmt.
Damit werden sowohl die studentischen VertreterInnen, als auch die VertreterInnen des Mittelbaus ab demnächst jeweils 2 Stimmen im Direktorium haben. Für beide Statusgruppen verdoppelt sich damit ihre Stimmen-Anzahl.
Bevor der Beschluss praktisch umgesetzt werden kann, muss dieser allerdings noch am 18.11.2009 im Fachbereichsrat abgestimmt werden. Doch auch dort wird auf eine breite Unterstützung der Mitglieder dieses Gremiums gehofft.
Mit dieser Aufstockung wird damit auch eine weitere Forderung des Bildungsstreiks und der G-Gang-Besetzung des Sommers erfüllt.
olli







Sehr schön! Ich finde die Entscheidung mehr als gut. Sie schafft in meinen Augen mehr Vertrauen zwischen den Statusgruppen. Außerdem ist sie ein Zeichen für den Umbruch in unserem Institut. Ich hoffe das in Zukunft eine gute Arbeits- und Diskussionsatmosphäre im Direktorium dadurch herrscht.
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